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Bücher, Stempel und Zeichen bei CHINAFOKUS

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Alles fing mit einem Berg E-Mails an – in den vergangenen Jahren haben tausende Besucher unserer Internet-Site CHINAFOKUS.de sich dort über chinesische Zeichen informiert, hunderte haben uns per E-Mail nach den Zeichen für konkrete Begriffe oder Namen gefragt: "Was heißt Teufel auf chinesisch?", "ich möchte mir mein chinesisches Sternzeichen tätowieren lassen" und ähnlich lauteten die Anfragen. Nach einer Weile kostete das Antworten so viel Zeit, dass wir uns entschieden, auf Basis dieser vielen Kontakte die 100 beliebtesten Begriffe in einem Büchlein zusammenzustellen: "100 beliebteste chinesische Zeichen" ist seit 2005 im Buchhandel erhältlich. Idee ist, dem Leser dabei gute Vorlagen zur eigenen Kreativität zu bieten.
Drei Jahre setzten wir unser Konzept mit einem zweiten Band fort: "100 mal Chinesisch für's Büro – chinesische Zeichen als Stempel, Schilder und vieles mehr" beschäftigt sich mit der Welt chinesischer Büros. Hier tummeln sich Arbeitsstempel und Warnschilder, Sprüche und Floskeln, die einerseits natürlich spaßig gemeint sind, aber gleichzeitig ein Bild des chinesischen Arbeitslebens zeichnen, das für viele auch ungewohnt sein wird.
Was läge da näher, als auch reale Stempel zu produzieren? Als Geschenkartikel haben wir eine Stempelbox konzipiert, die vor allem bei Chef, Kollegen und Kunden gut ankommen wird. Durchgehend bilingual in Chinesisch und Deutsch umgesetzt, ist sie einzigartig und verstellen auch denen die kein Chinesisch sprechen ihre Bedeutung nicht, und das steigert noch ihre heitere Wirkung. Ein thematisch ausgerichtetes Set enthält je ein komplementäres Paar Stempel, verpackt in einer hochwertigen Box. |
Die Autoren
SONG Xinyan (Beijing) und Tilman LESCHE (Berlin) beschäftigen sich als Gründer der auf deutsch-chinesische Kommunikation spezialisierten Agentur INSIDE A seit vielen Jahren mit China, seiner Schrift und Sprache.
SONG Xinyan wuchs in Peking auf und hat wie alle Schüler in China die ganze Grundschulzeit hindurch chinesische Zeichen pauken müssen. Sie war überrascht, wie viele Deutsche sich für chinesische Schriftzeichen interessieren und wünscht sich, dass noch mehr Deutsche über dieses Buch Zugang zu China finden und die Zahl der falsch benutzten chinesischen Zeichen hierzulande vielleicht etwas abnimmt.
Tilman Lesche hat mit 12 begonnen, Chinesisch zu lernen, Spaß daran gefunden, später auch in China studiert und ist jetzt beruflich ganz auf China fokussiert. Er wünscht sich, dass viele Leser durch dieses Buch angeregt werden, chinesische Zeichen für sich selbst oder als Geschenk für andere zu nutzen, ohne die Sprache lernen zu müssen.
Roman Wilhelm studierte Kommunikationsdesign und lernte nebenbei Chinesisch. Er arbeitet als Art Director für INSIDE A in Deutschland und China an Gestaltungsprojekten.
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