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| Projektgruppe Model United Nations, München
2000 |
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Die Politik des Pragmatismus in der post-Mao Ära
– Wirtschaftliche Öffnung ohne politische Reform? - Henrik
Schillinger
Fußnote
- Mao Zedong: 60 Punkte
über Arbeitsmethoden, 1958

- Vgl. Weggel (1989), S. 398ff

- Vgl. Weggel (1989), S.303ff

- Hua in Renmin Ribao, Hongqi, Jiefangjun Bao
(1977)

- Stellvertretender Vorsitzenden
der ZK-Kommission, Mitglied des ständigen Ausschusses des PB, Generalstabschef
der VBA, erster stellvertretender Ministerpräsident, stellvertretender
Parteivorsitzender; vgl. Liu (1996), S. 58f

- 1982 verlor Hua auch den Vorsitz der ZK-Militärkommission,
den fortan Deng selbst einnahm.
- Deng (1985), S. 56ff

- Vgl. Stanzel (1994), S. 364

- Vgl. Heilmann (1996), S. 27; zu biographischen
Daten siehe Fischer Weltalmanach, verschiedene Ausgaben

- Für eine detaillierte
Auflistung einzelner Reformmaßnahmen und -schritte bzw. wirtschaftlicher
Ereignisse in der VR China seit 1978 siehe: Gao (1999), S. 158ff.

- Den Haushalten wird das kollektive Land
für 15 Jahre zur Nutzung überlassen. Im Gegenzug waren sie verpflichtet,
eine festgelegte Ertragsquote zu Festpreisen dem Staat zu überlassen.
Was darüber hinausgeht darf auf freien Märkten verkauft werden,
vgl. Awater (1998)

- Mechanisierung, Bewässerung, Diversifizierung,
höhere Ankaufspreise, marktgerechtere Güterpreise, Steuersenkungen,
Leistungslohn etc., vgl. Herrmann-Pillath (1995), S. 130

- Shenzhen, Shantou, Xiamen, Zhuhai

- Vgl. Schaeff (1998), S. 74f

- Die auf dem XIII. Parteitag beschlossene
‘geplante Warenwirtschaft’ besagte, daß der Staat nur noch die Preise
wichtiger Güter und Arbeitsleistungen kontrollieren sollte.

- weitere Reformen bzgl.
des Finanzsystems umfaßten neue Refinanzierungsmöglichkeiten und
geldpolitische Instrumente, die Umstellung der Kapitalallokation auf Kreditfinanzierung,
die Liberalisierung und Dezentralisierung der Geld- und Kapitalmärkte,
Vgl. Schröder (1994), S.84-86 u. 129-189

- Abbau lebenslanger Arbeitsplatzgarantie
und staatlicher Preissubvention, bzw. Preisregulierung, Institutionalisierung
eines Sozialversicherungssystems und die Zulassung von Aktiengesellschaften.
Die Reformen führten zu einer Hochwachstumsphase mit einem zweistelligem
Anstieg des BSP aber auch der Inflation. Die wesentlichen Faktoren des Wachstums
lagen vor allem in den überproportionalen Produktions- und Exportzuwächsen

- Staatliches Statistikamt in Beijing Rundschau
(1998), S. 32

- Bezüglich noch
andauernder Reformmaßnahmen siehe: Gao (1999), Teil III

- Vgl. Schaeff (1998),
S. 88

- Vgl. Schaeff (1998),
S. 90

- Zum Verhältnis zwischen VBA und KPCh
siehe: Godwin (1999).

- Zu der Notwendigkeit institutioneller Reformen
aus wirtschaftlichen Gründen siehe: Gao (1999), S. 117-126

- Vgl. Weggel (1989), S.329f und Xu (1997),
S. 78

- Siehe dazu: Chen (1999),
S. 125-181

- Vgl. Xu (1997), S. 78

- Weber (1972), S. 129

- Weggel (1989), S. 332

- Vgl. Xu (1997), S. 80

- Zur Stellung und Bedeutung des NVK siehe:
Tanner (1999)

- Die NVK-Mitglieder sind zugleich KPCh-Mitglieder.

- Weggel (1989), S. 334

- Vgl.: Schaeff (1998)

- Zum Verhältnis zwischen Regionen und
Zentrum siehe: Baum/Shevchenko (1999), S. 333ff

- Für eine Einheit des BSP wurde in der
VR China 1995 fünfmal mehr Energie eingesetzt als in den USA und fünfzehnmal
mehr Energie als in Japan.

- Vgl. Grobe-Hagel (1990),
S. 95-96

- Einige Provinzen - die
südlichen Küstenprovinzen - sollten nach den ‘Zehn Punkten’ zuerst
reich werden.

- Unterbeschäftigung im städtischen
Raum: 12-20%; Arbeitskräfteüberschuß im ländlichen Raum
30-35% (The Economist); Vgl. auch: Mok (2000), S. 80ff

- Zu den Folgen der wirtschaftlichen Reformmaßnahmen
siehe auch: Mok (2000), S. 19-38

- Vgl. Heilmann (1996), S. 111f

- Heilmann (1996), S. 113

- Deng war mit der Fraktion
der ‘gemäßigten Reformer’ 1986 eine Allianz mit den Orthodoxen
eingegangen.

- Vgl. Schaeff (1998), S. 80

- Inzwischen hat sich
innerhalb der Partei auch eine ‘Neue Linke’ formiert, die Zuspruch von den
Verlieren der Reformen erhält.

- Baum (1997), S. 341

- Vgl. Baum (1997), S. 341

- Vgl. Schaeff (1996), S. 99

- Nach chinesischer Auffassung
ist der Zusammenbruch der SU die Folge eines Kontrollverlustes aufgrund eines
zu hohen Reformtempos.

- Heilmann (1996), S.
20

- Vgl. Xu (1997), S. 91

- Vgl. Gu (1995)

- Die KPCh weist gerne auf das Vorbild Singapurs
hin, dem eine de facto autoritäre Regierung dem Land Wohlstand gebracht
habe und dafür die Unterstützung der Bevölkerung bekomme.
- Eucken, Walter (1955),
S. 183 und 332

- Zum Zusammenhang zwischen Demokratie und
wirtschaftlichem Wachstum in China siehe Mok (2000), S. 172ff.
| Ein Gemeinschaftsprojekt der Projektgruppe Model United Nations, LMU München, und INSIDE A - Asien Netzwerk AG |
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